Leserunde bei Lovelybooks

Zum Büchlein „Märchen schreiben“ findet eine Leserunde bei Lovelybooks statt. Es gibt 10 Bücher zu gewinnen. Bewerben kann man sich noch bis zum 3.6.2018. Danach verschicken wir die Bücher und dann kann`s schon losgehen.

Ich freue mich auf alle Rückmeldungen und vor allem auf die Märchen der Leserinnen und Leser meines Buches.

Holle aus Angler-Sicht

In und um das Holler Gebiet gibt es nicht nur Autobahnen und Bundesstraßen, sondern auch ziemlich viel Wasser. Aus diesem Grund ist es naheliegend, sich auch diese Bereiche einmal genauer anzugucken. Zu diesem Zweck bin ich mit einem Angler aus dem Sportfischerverband unterwegs gewesen und habe mir viele idyllische Fleckchen zeigen und alles (? naja Vieles) rund ums Angeln erklären lassen.

Sehr beeindruckend, muss doch gleich noch mal Plot ändern.

Ein neues Lehrbüchlein ist da: Märchen schreiben

Märchen gehören zu unserer Kultur. Alle Kinder wachsen damit auf, nicht nur bei uns, weltweit. Trotzdem – oder gerade deshalb? – hagelt es Kritik. Zu grausam, chauvinistisch, angsteinflößend.
Genau der richtige Zeitpunkt, eigene, moderne Märchen zu erzählen.
Dieses Büchlein unterstützt Sie dabei. Mit Theorie und Anregungen, mit Beispielen und Tipps.
Schreiben Sie Ihr erstes eigenes Märchen.

Dies ist der 5. Band in der Reihe der Lehrbücher.
50 Schreib-Kicks, Kürzestkrimis schreiben, Gedichte schreiben, Notizbuch sind schon erschienen, es folgen weitere Bände, z.B. Flash Fiction und Zeitungsartikel schreiben

Bücher zum Fagus-Werk

Seit Mitte Januar arbeite ich – gemeinsam mit dem Autorenkreis „Wort für Wort“ an verschiedenen Projekten für das Fagus-Werk.

Gemeinsam entsteht eine Anthologie mit Geschichten, die im Fahrstuhl des Ausstellungsgebäudes starten und Kindern ab 8 Jahren Lust auf die einzelnen Themen der Etagen machen sollen. Diese sind ein bisschen gruselig, meistens lustig, aber immer sehr spannend. Es gibt viel zu entdecken und auch zu rätseln.

Natürlich ist ein Kinderkrimi in Planung.

Außerdem soll es ein Sachbuch geben, das kindgerecht viele Aspekte des Weltkulturerbes hervorhebt. Ich habe es unter das Motto „Schön hier!“ gestellt – in Anlehnung an den Slogan des Landkreises Hildesheim. Gerade entstehen – aus der Feder von Kristin König-Salbreiter – die beiden Kinder, die den Besuchern das Fagus-Werk zeigen werden.

Es werden auch ein paar abenteuerliche Geschichten rund um das Fagus-Werk entstehen, eine Zeitreise, ein Tierabenteuer und ein Mitmachbuch.

Am Format eines Info-Sachbuchs mit Klappen knispele ich noch herum. Gar nicht so einfach.

Gemeinsam mit Heidi Kentzler wird die Geschichte von Marlene das Licht der Welt erblicken – darin reisen die Leserinnen und Leser mit uns in die Zeit, in der das Fagus-Werk gerade gebaut wurde und Fußgesundheit noch etwas Revolutionäres war.

Was glaubt ihr, was Kinder besonders interessieren könnte?

Notizbuch für die Hosentasche

Der 4. Band aus meiner Lehrbuch-Reihe ist ein wahres Leerbuch – ein Notizbuch. Es soll ja demnächst einen Schuber geben, in dem alle (bearbeiteten !?) Lehrbücher gemeinsam aufbewahrt werden können. Da der eine oder die andere vielleicht auch Freude daran haben, mehr oder längeren Texte zu schreiben als ins Lehrbuch hineinpassen, haben wir das Noitzbuch kreiert. Es hat das gleiche Format und den gleichen Umfang wie die anderen Büchlein, passt also prima in die Reihe.

Haben Sie eine zündende Idee?

Dieses Büchlein bietet Ihnen genug Platz für spontane Einfälle, sodass Sie Ihre Texte gleich notieren können, wo immer Sie gerade sind.

Das Büchlein passt in die Hosen- oder Handtasche. So können Sie jederzeit kreativ werden.

4,90 € über unseren Shop beim Hottenstein Verlag.

https://hottenstein.de/product_info.php?info=p84_notizbuch-fuer-die-hosentasche.html

Krimödie mit Herz – Lotte Minck: Planetenpolka

Ich kann mal wieder was empfehlen:

Lotte Minck, Planetenpolka, bei Droste erschienen.

Der Kommissar Arno Tillikowski ist nach einer Verletzung heute den ersten Tag wieder im Dienst, um ihn nicht gleich zu überfordern, soll er erst einmal Innendienst machen. Er langweilt sich zu Tode und ist zuerst hocherfreut, als Stella Albrecht bei ihm auftaucht. Doch dann kippt alles. Stella erzählt ihm, dass sie wegen eines Horoskops fest davon überzeugt ist, dass die schwerreiche Cäcilie von Breidenbach ermordet wurde und keineswegs, wie vom Arzt bestätigt, eines natürlichen Todes gestorben ist.

Er schickt sie weg und ist fest davon überzeugt, es mit einer Irren zu tun zu haben.

Doch Stella ist nicht verrückt. Sie versteht sich als Lebensberaterin und zieht die Aussagen der Sterne als Grundlage für ihre Empfehlungen zurate. Gleichzeitig begegnen einem im Roman aber auch andere Sterndeuter, die es mehr auf Macht und Geld abgesehen haben und nicht darauf, den Menschen zu helfen.

Stella lässt sich nicht beirren und beginnt, gemeinsam mit ihrem Freund, dem Journalisten Ben, der ebenfalls eine saftige Story wittert, zu ermitteln. Etwas schwierig für die Situation, als sich herausstellt, dass Ben und Arno befreundet sind.

Wir erleben Stella als gestandene Frau, die zwischen Mutter und Großmutter steht, sich aber in ihrem Leben eingerichtet hat und eigentlich zufrieden ist.

Genau wie Arno fehlt ihr allerdings ein Lebenspartner.

Der Kriminalfall entwickelt sich mit einigen Überraschungen und Verwirrungen, doch das steht gar nicht so sehr im Vordergrund. Das Lesevergnügen entwickelt sich in erster Linie aus dem schnoddrigen Erzählstil, der Situationskomik, dem (angemessenen und auch von Lesern aus anderen Bundesländern zu verstehenden) Dialekt und der Tatsache, dass sich weder Autorin noch Ermittlerin zu ernst nehmen.

Lotte Minck hat mit Loretta Luchs bereits eine Ermittlerin geschaffen, mit der die Leserinnen und Leser humorvoll durch einen Kriminalfall wandern können, doch mit Stella erschafft sie nun eine Ermittlerin, die einerseits überlegter vorgeht, andererseits durch ihren Beruf, eben die Astrologie, für interessante Einsichten steht.

Der Kriminalroman kündigt sich selbst als Krimödie an, was den Nagel auf den Kopf trifft. Viel Atmosphäre, ein akzeptabel spannender Kriminalfall und fantastische Figuren.

Ein Krimi für Holle

Als die Putzfrau Bea einen Toten findet – nachdem sie fast das ganze Haus geputzt hat – fürchtet sie, dass man sofort sie verdächtigen würde. Deshalb beginnt sie unverzüglich, auf eigene Faust zu ermitteln … Das geht nicht lange gut, obwohl sie den örtlichen Polizisten, Nils Meyer, recht gut unter Kontrolle hat. Die Mordkommission aus Hildesheim lässt sich nicht so leicht ins Bockshorn jagen und dreht jeden Stein um. Doch nicht nur die Polizei interessiert sich für Bea. Die Spannung Die Spannung steigt und ein „Holle Krimi“ entsteht.
Autorin dieses „Holler Krimis“ ist Sabine Hartmann, die in den vergangenen Jahren mehrere Regionalkrimis verfasst hatte und im letzten Jahr im Juni an einer Lesung des SPD-Gemeindeverbandes Holle teilgenommen hatte.
Im Rahmen dieser Lesung entstand auch die Idee für das nun anlaufende Krimi-Projekt. Zum Abschluss der damaligen Lesung entschied die Zuhörerschaft spontan: „Ein Holle-Krimi muss her!“. Ein kleines Team, um aus der örtlichen Perspektive zuzuarbeiten hat sich mittlerweile gebildet, ein erstes Treffen hat stattgefunden.
Nun geht es an die Besichtigung der möglichen Tatorte. Wo könnte man eine Leiche verstecken? Wer wurde eigentlich ermordet? Von wem? Warum? Ist Bea wirklich unschuldig? Welche Rolle spielt Nils Meyer? Ihre Ideen sprudeln nur so, wenn Sie diese Fragen hören? Sie wären gern dabei, wenn dieser Krimi entsteht? Dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung bei diesem spannenden Projekt. Schreiben Sie Schreiben Sie eine kurze E-Mail an info@spd-holle und wir melden uns bei Ihnen!