Kategorie-Archiv: Bücher

Lehr- und Arbeitsbüchlein: Gedichte schreiben

Nachdem das Büchlein „Kürzestkrimis schreiben“ so gut angekommen ist und immer wieder die Frage gestellt wurde, ob es noch weitere Bände dazu gäbe, habe ich einen weiteren konzipiert:

Gedichte schreiben

Ein Sonett kann so nett sein,
ein Limerick kann kokett sein,
eine Ballade kann fett sein
und Sie dürfen beim Reimen im Bett sein …

… denn dieses kleine Büchlein begleitet Sie gern überall dorthin, wo Sie ein wenig Muße haben, um ein Gedicht zu schreiben oder mit Sprache zu spielen.

Neben Elfchen und Sonett können Sie auch konkrete Poesie, Akrostichon, Limerick, Haiku oder Moritat kennenlernen.

Im Büchlein ist Platz für Ihre eigenen Texte. Ein Theorieteil begleitet Sie tiefer in die Materie, wenn Sie mögen. Doch im Vordergrund steht die Freude am Dichten.

Erscheinungstermin: spätestens zum 1.2.2018

Weitere Bände sind in Vorbereitung.

Nachfolgeband zu „Kürzestkrimis schreiben“

Das kleine Büchlein erhält viele positive Rückmeldungen, das freut mich sehr.

So zum Beispiel von PE im Juli: „Über einen Nachfolger zu diesem sehr lesenswerten Buch würde ich mich sehr freuen. Hier stimmt alles: Inhalt, Aufmachung, Buchgestaltung. Hat Spaß gemacht.“

Oder von Marktbetrachter, auch im Juli: „Ein MUSS für alle die sich in kurzen, kürzesten und allerkürzesten Geschichten oder Haikus versuchen wollen, aus Spaß am Schreiben unter liebevoller Anleitung der Autorin Sabine Hartmann. Einfach und verständlich erklärt, mit Beispielen und farbigen Illustrationen wird der Leser zum Autor. Wer glaubt, je kürzer, umso einfacher, hat sich geschnitten. Aber mit der richtigen Anleitung schafft man den Anspruch. Nett handlich für die Tasche, die Schreibidee to Go. So was gab es noch nicht.“

Ich arbeite zwar schon seit längerer Zeit an einem umfangreicheren „Lehrbuch zum Schreiben von Kurzkrimis“, aber das wird sich nicht für die Hosentasche eignen, dafür ist das Thema dann doch zu komplex.

Trotzdem machen mir die kurzen Formen auch immer besonderen Spaß und so habe ich natürlich über einen Nachfolger zu „Kürzestkrimis schreiben“ für unterwegs nachgedacht. Folgende Themen sind mit eingefallen:

  • Märchen
  • Gedichte
  • Flash Fiction
  • Fabeln
  • Sagen oder
  • Aphorismen

Was meint ihr? Welches Thema würde euch am meisten interessieren?

Freue mich über jede Rückmeldung.

Gern auch andere Themenvorschläge.

Das Büchlein enthält viel Platz für eigene Ideen und Texte, teilweise Farbdruck.

 

Kikerifusch

Derzeit arbeite ich – gemeinsam mit Kristin König-Salbreiter aus Westfeld – an meinem ersten Bilderbuch.

Diedschäy und sein Freund finden ein schwarzes Ei im Garten und sorgen dafür, dass es ausgebrütet wird.

Die fröhlichen Zeichnungen von Kristin machen das Buch zu einem Highlight – versprochen.

Die ersten Bilder folgen bald.

Der Krimikalender ist fertig

Unsere Landschaft ist idyllisch, die Stadt lebendig und aktiv, doch manchmal trügt der Schein. Da brodeln auch Eifersucht und Geldgier, Untreue und Ohnmachtsgefühle, die sich manchmal ihren Weg in die Welt bahnen. 31 Autorinnen und Autoren sind – an den schönsten Orten unserer Gegend – diesen und anderen Gefühlen auf den Grund gegangen. Herausgekommen sind 53 Kurzkrimis, die Stadt und Landkreis aus einer ganz neuen Perspektive präsentieren – als Tatorte.

Dabei geht es spannend zu und überraschend, aber auch humorvoll.

Genießen Sie ein Jahr lang, in jeder Woche einen neuen, mörderischen Blick auf Hildesheim und den Landkreis.

Nach einem Aufruf des Hottenstein Buchverlages aus Sibbesse, meldeten sich viele Autoren spontan mit einem Krimi aus ihrem Lebensumfeld. Aber auch der Autorenkreis „Wort für Wort“ unter der Leitung von Krimiautorin Sabine Hartmann beteiligte sich. Einige Autoren brachten so viel kriminelle Fantasie auf, dass sie sogar mit mehreren Krimis, die an verschiedenen Orten spielen, dabei sind. Neben Peter Hereld und Petra Hartmann beteiligten sich weitere „Hildesheimliche“ Autoren an dem Projekt, sodass die Leser sich in der Tat über Kurzkrimis aus ganz verschiedenen Federn freuen können.

„Von Sarstedt über Gronau, Alfeld bis Freden, von Elze über Sibbesse, Bad Salzdetfurth bis Bockenem, wir decken wirklich den ganzen Landkreis ab“, freut sich Verleger Martin Hartmann. Selbst kleinere Orte wie Deilmissen, oder Hotteln wurden berücksichtigt und natürlich die Stadt Hildesheim.

Auf jeder Seite findet sich ein Krimi, begleitet von mindestens einem Foto, das einen Ort oder Gegenstand zeigt, der im Text eine Rolle spielt. Die Leser werden viele Ansichten wiedererkennen.

Der Krimikalender im Format 33,5 x 24 cm ist im Hottenstein Buchverlag, Sibbesse, erschienen und kostet 21,50 Euro.

 

 

Tatortspaziergang auf der „Blutspur durch Elze“

Begleiten Sie die Autoren auf einem Spaziergang durch Elze, von Tatort zu Tatort, vom Parkplatz vor der Rathausschule zur Saale, durch den Park, vorbei an Orten, an denen Mörder ihr Unwesen getrieben haben und Ermittler ihrem schweren Beruf nachgegangen sind. Auf Einladung des Fundus e.V. laden die Autoren, die am Regionalkrimi „Blutspur durch Elze“ mitgeschrieben haben, für Dienstag, den 16.5.2017 ab 19.00 Uhr zu einem Tatortspaziergang ein.

Ob „Heiße Glut – kalte Wut“, „Das ging nicht anders“ oder „Parkgeflüster“ – vor Ort gelesen, entfalten die Krimis ihre Wirkung viel direkter.

Wenn Carsten Söffker-Ehmke, Stefan Rahe und Ulrike Corcilius den Spaziergängern zeigen, wo die Leiche gelegen hat und auf welchem Weg der Täter geflüchtet ist, wird es spannend.

„Nur durch die großzügige Unterstützung des Fundus konnten wir das Projekt überhaupt umsetzen“, sagt Sabine Hartmann. „Deshalb bedanken wir uns nun mit einer besonderen Aktion und hoffen auf viele Besucher.“

Etwa zwei Stunden sind für den Spaziergang angesetzt. Unterwegs gibt es eine kurze Pause für den Austausch und zur Stärkung.

Bei schlechtem Wetter findet im Fundus eine Lesung statt. Der Spaziergang wird dann zu einem anderen Termin nachgeholt.

Derzeit planen, tüfteln und schreiben die Autoren schon an den nächsten Krimis. Es wird wieder mörderisch zugehen in Elze und Umgebung.

In der Kürze liegt die Würze – mit Postkartenkrimis

Manchmal braucht es eben keine 400 Seiten, um einen Mord aufzuklären. Manchmal klappt das auf einer halben Seite. Mit Überraschung und Aha-Effekt am Ende. Je kürzer der Text, umso mehr kommt es auf jedes einzelne Wort an. Das macht Kürzestkrimis zur idealen Spielwiese für mörderische Ideen. Im Büchlein ist genug Platz für Ihre eigenen Entwürfe.

Noch 10 Minuten, bis der Zug kommt? Reicht für ein Krimihaiku. Volles Wartezimmer? Schreiben Sie doch einen Postkartenkrimi.

Jeder Bestellung im Monat März 2017 legen wir drei verschiedene gedruckte Postkartenkrimis bei, die Sie an Freunde, Bekannte und Verwandte schicken oder selber behalten können.

Ich schreibe schon seit langer Zeit, habe Kurzkrimis sowie Kriminal- und Fantasyromane veröffentlicht. Außerdem unterrichte ich seit vielen Jahren kreatives Schreiben, in Workshops, Wochenendseminaren und leite schon lange einen Autorenkreis.
In regionalen Anthologieprojekten begleite ich Gruppen von ihren ersten schriftstellerischen Schritten bis zur fertigen Kurzgeschichte. Von den Ergebnissen können Sie sich auf meiner Homepage überzeugen. „GeSalzene Morde“, „Tödliche Idylle“, „Peine – stahlhart & todsicher“, sowie „Blutspur durch Elze“ sind gemeinsam mit vielen verschiedenen Menschen entstanden. Darunter waren natürlich durchaus Schreiberfahrene, aber auch Anfänger. Sie alle haben sich auf das Experiment eingelassen, sind meinen Anregungen gefolgt, haben sich dann emanzipiert und ihre eigenen Geschichten in ihrem individuellen Stil geschrieben.
Das ist immer wieder erstaunlich und ganz und gar großartig. Für die Autorinnen und Autoren, aber natürlich auch für mich.
So erschien es mir nun folgerichtig, meine Erfahrungen zu Papier zu bringen.
Auch in den Anthologieprojekten beginne ich die Arbeit in den Gruppen mit der kürzest möglichen Krimiform – den Haiku. So kann jede und jeder am ersten Abend bereits mit fertigen Krimis nach Hause gehen und die Familie mit den ersten Ergebnissen verblüffen.
Danach folgen die Postkartenkrimis. Sie sind etwas anspruchsvoller, aber immer noch sehr übersichtlich. Im Prinzip reicht eine gute Idee, sofern sie entsprechend geschickt verpackt wird.

Mit diesem Büchlein, das gleichzeitig Lehr- und Übungsbüchlein ist und in die Hosen- oder Handtasche passt, können Sie sofort loslegen: Schreiben Sie eigene Kürzestkrimis.

(Abbildung von openclipart.com)

 

Premierenlesung in Elze – Blutspur durch Elze

Mehr als 150 Besucher auf einer Premierenlesung – solch ein Erfolg kann sich wirklich sehen lassen. Der Bürgertreff verwandelte sich in einen „Hörsaal“. Gespannt verfolgten die Zuhörer die Ausschnitte aus den Kurzkrimis und auch die Texte einiger Postkartenkrimis.

Der Saal war stimmungsvoll ausgestaltet. Rote Fallschirmseide ergoss sich über das Lesepult. Die vier Musiker um Markus Nückel trugen mit kriminellen Liedern zur Stimmung bei. Das Thekenteam sorgte für Getränke. Ulrike Corcilius hatte Pizzaschnecken gebacken. So war für jeden was dabei.

Je länger die Veranstaltung lief, umso mehr legte sich die Aufregung bei den Autorinnen und Autoren. Die vorbereitende Arbeit an den Texten, der Auswahl der Textstellen und das Üben des Vortrags hatten sich gelohnt.

Ein rundum gelungener Abend.

Peine-Krimi – auf der Zielgeraden

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wir sind auf der Zielgeraden und freuen uns,  unser Cover präsentieren zu können. Vielen Dank an dieser Stelle an die Peinerin Catrin Knappert, die dieses wunderbare Bild gemalt hat.Gemälde für das titelbild des Peine Krimibandes

Zum Projekt

Ein Jahr harte Arbeit, aber auch amüsante Stunden, liegen hinter den zehn Peiner Autoren um Krimiautorin Sabine Hartmann. Die Damen und drei Herren trafen sich in der Entstehungszeit der Krimis regelmäßig in der Krimistube von Sabine Schymosch in der Südstadt. Hier frönten sie ihrer gemeinsamen Leidenschaft fürs Morden. Sprachen mit Polizeikommissaren und Richtern, ließen sich von Krimiautorin Hartmann erklären, was einen Krimi noch spannender werden lässt. Auf einer Tour durch die Fuhsestadt wurden Tatorte ausgesucht. Herausgekommen sind perfide Krimis, die Peine in Atem halten werden. So wie der Krimi von Petra Schwarz aus Blumenhagen. Sie nahm das legendäre Testspiel von Germania Blumenhagen gegen den damaligen deutschen Meister VfL Wolfsburg 2009 zum Vorbild und strickte drumherum eine blutige Geschichte. Die Autorin Kathrin Bolte machte das beliebte Peiner Freischießen zum Thema. Jürgen Hertwig jagt seine Ermittler kurz nach Freischießen quer durch Peine und Sabine Schymosch legt eine Leiche zum Weinfest mal eben in der öffentlichen Toilette ab. Natalie Maaßberg hingegen lässt das Osterfeuer auf dem VfB-Platz mörderisch gut werden. „Das sind nur einige Beispiele“, verriet Sabine Hartmann, „die Peiner werden ihre Stadt hinterher mit ganz anderen Augen sehen.“

Die Krimis sind mal länger und mal kürzer. Als besonderes Schmankerl gibt es sogar Postkartenkrimis, die so kurz aber knackig sind, dass sie auf einer Postkarte ihren Platz finden.

Man darf also gespannt sein, welche mörderischen Phantasien Peiner Bürger haben.Peiner Innenstadt